DER RUNENSTEIN AUF DER INSEL FRÖSÖN
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Foto: Bengt A. Lundberg, RAÄ. |
Eines der wichtigsten geschriebenen Dokumente in der Republik ist der Frösö-Stein. Er wurde irgendwann zwischen den Jahren 1030 und 1060 geritzt und errichtet. In der kleinen Broschüre Der Frösö-Stein schreibt Georg Hansson: In der Wikingerzeit war Jamtland eine selbständige landwirtschaftliche Republik. In Norwegen sowohl als auch in Schweden kämpften verschiedene Könige, um die Provinzen zu vereinigen, und um die neue Lehre - das Christentum - einzuführen. Im Jahr 1030 zog der vertriebene norwegische König Olav Haraldsson durch Jamtland, um es zu versuchen, sein Reich zurückzunehmen. Er fiel aber in der Schlacht bei Stiklestad in Norwegen. Kurz danach wurde er heiliggesprochen - Heilig Olav - und das Christentum wurde bald in ganz Norwegen akzeptiert. Wenn man die nahen jamtländischen Beziehungen mit Tröndelag bedenkt, soll das Christentum auch in Jamtland innerhalb eines Menschenalters durchgeschlagen haben.
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